qs – In einem Artikel des Hamburger Abendblatts wird die Rückläufigkeit des Immobilienmarkts thematisiert. Den Daten des Onlineportals „Hausgold“ zufolge, rechnen 86 Prozent der von diesem Unternehmen befragten Immobilienmakler mit einer Abkühlung des Markts. Insgesamt 59 Prozent der Makler rechnen zurzeit mit fallenden Immobilienpreisen, verglichen mit lediglich 7 Prozent im Quartal 2022.

Gemäß den Daten des Baugeldvermittlers Dr. Klein hat sich die Kreditrate bei einer 15-jährigen Zinsbindung und einer Tilgung von 3% um fast 30 Prozent reduziert im Vergleich zu Beginn des Jahres 2022.

Um steigenden Zinsen und fallenden Preisen vorzubeugen, könnte dies Eigentümer dazu bewegen Ihre Immobilien zum Verkauf anzubieten, was zu einem größeren Angebot auf dem Immobilienmarkt führen würde.